Kreditkarte
Sind Kreditkarten ohne Schufa Auskunft auch seriös?
Immer häufiger hört man von Krediten ohne Schufa oder so Slogans wie Sofortkredite auch ohne die Schufa. Damit werben im weltweiten web viele Finanzierungsunternehmen und Banken aus aller Welt. Und immer dann fragen sich viele Zweifler: Ist das überhaupt möglich, geschweige denn überhaupt seriös? Ja, das ist es durchaus. Denn diejenigen, die hier die Darlehen ohne eine Abfrage von dem zentralen Melderegister für das Kreditwesen vergeben, sind keine deutschen Banken oder Sparkassen. Deshalb ist das Fundament der Vergabe auch nicht mit der Schufa Auskunft total verbunden. Und so sind eben unter anderem auch Kreditkarten ohne Schufa Auskunft eine durchaus seriöse Angelegenheit. Seit über zwei Jahrzehnten nämlich schon gibt es einige Finanzierungsunternehmen aus dem benachbarten Ausland, die sich auf diese Form der Schufa freien Geldverleihe festgelegt haben. Meistens handelt es sich dabei um Schweizer Unternehmen, die Gelder an deutsche Staatsbürger vergeben. Man kann sie ausschließlich im Internet, wie auf der Seite www.endlich-ein-kredit.de/kreditkarte-ohne-schufa.htm online auf den Weg bringen. Das hat den Vorteil, dass man unabhängig von Zeit und Raum ist und dass hier die Konditionen auch besser sind. Aber auch die Beantragung von Kreditkarten ohne Schufa Auskunft unterliegt gewissen Regeln, die man einhalten muss, um so etwas genehmigt zu bekommen. So bekommen etwa deutsche Staatsbürger, die eine festen Wohnsitz in Deutschland haben und einen regelmäßigen Gehaltseingang nachweisen können, auch in den Genuss der Schufa freien Kredite. Im Gegensatz zu den deutschen Sparkassen und Banken verzichten zum Beispiel die Schweizer Unternehmen auf die Akte der Schufa. Sie bewerten die Kreditwürdigkeit nach der nachgewiesenen Bonität. Ist diese gut, dann gibt es auch die Kreditkarten ohne Schufa Auskunft. In der Regel handelt es sich hierbei um so genannte Prepaid-Kreditkarten, die äußerlich der normal gängigen Karte in nichts nachstehen. Jedoch wird das Guthaben, das man immer wieder aufladen kann, wie bei dem Handy verbraucht und dann erneuert.
Kredit1a.de – Was tun bei Kreditablehnung?
Kredite sind Gebrauchsüberlassungen von Geld für einen bestimmten Zeitraum. In Deutschland gewähren Baken diese Kredite. Damit machen sie Geld. Der Kunde stellt einen Kreditantrag und bekommt dann Geld von der Bank. Hierauf zahlt er dann Zinsen. Mit diesen Zinsen vermehrt die Bank ihr Kapital. Die Zinsen hängen immer vom jeweiligen Kredit ab. Es gibt für alle Lebenslagen die passenden Kredite. So gibt es Ratenkredite, Auto Kredite, Baufinanzierungen oder Sofortkredite. Es kommt eben ganz darauf an, für was man das Geld braucht. All diese Informationen kann man auf der Website Kredit1a.de nachlesen. Hier erfährt man alles rund um das Thema.
Kredit1a.de weiß auch um Kreditablehnungen. Hier gibt es mögliche Alternativen für den Fall, dass man bei der Bank abgelehnt wurde. So kann man dann einen Schweizer Kredit aufnehmen. Diese Kredite werden nicht von Banken, sondern von Finanzgesellschaften gewährt. Hier ist die Schufa nicht wichtig. Man muss nur ein Angestelltenverhältnis nachweisen können. Wer also eine negative Schufa hat und Selbständig oder Arbeitslos ist, bekommt auch in der Schweiz keinen Kredit. Hier sieht es dann zunächst übel aus. Kredit1a.de weiß eine Lösung für diese Kreditablehnung. Man kann einfach einen privaten Kredit aufnehmen. Dies ist entweder bei Freunden oder Verwandten, aber auch bei Fremden über das Internet möglich. Hier geht sowohl der Kreditgeber wie auch der Kreditnehmer ein erhöhtes Risiko ein. Der Kredit ist kein offizieller. Deswegen kann man intern einen Vertrag abschließen. So hat man ein wenig Sicherheit. Mehr Informationen gibt es auf www.kredit1a.de/tipps/kredit-abgelehnt.php zu den Kreditablehnungen. Außerdem kann man sich in Blogs und Foren vor dem Kreditantrag informieren. Man taucht sich hier mit anderen Menschen zum Thema aus. Da man nicht mit seinem bürgerlichen Namen schreibt, sondern unter einem Pseudonym, dem sogenannten Nickname, muss einem nichts peinlich sein. Deswegen schreiben viele Leute lieber hier ihre Sorgen, als zu Hause mit Freunden oder Familie zu reden.
Kostenlose Kreditkarten ohne Gebühren im Vergleich
EC-Karten können nur im Inland und maximal im europäischen Ausland zum Bezahlen und zum Abheben von Geld eingesetzt werden. Sobald es ins außereuropäische Ausland und auf Fernreise geht, ist eine EC-Karte nutzlos. Damit jedoch nicht ständig Reiseschecks und Bargeld mitgeführt werden können, sind Kreditkarten in aller Welt ein beliebtes Zahlungsmittel. Mit mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen weltweit sind sie für viele, Händler wie Banken und Kunden zu einer wichtigen Möglichkeit geworden, Geschäfte zu tätigen auch da, wo EC-Karten keine Gültigkeit haben.
Doch nicht jede Kreditkarte bietet die gleichen Annehmlichkeiten für die Kunden an. Die Gebühren sind unterschiedlich hoch und wirklich kostenlos sind nur wenige der Kreditkarten, die derzeit auf dem Markt angeboten werden. Wer jedoch eine gute Kreditkarte haben möchte, für den ist es wichtig, dass die Gebühren, die für den Einsatz der Karte berechnet werden, möglichst gering sind – oder im besten Falle sogar ganz wegfallen. Dies bedeutet zwar nicht gleichzeitig auch, dass eine Kreditkarte kostenlos ist, aber egal ob bei Geführenfreiheit oder kostenlos, Geld sparen lässt sich mit einer solchen Karte dann allemal.
Um eine gute kostenlose Kreditkarte ohne Gebühren zu finden gibt es einschlägige Internetseiten, die sich gezielt mit dem Thema Kreditkarten beschäftigen und die auch einen Vergleich von kostenlosen Kreditkarten anbieten. Eine solche Internetseite ist kostenlose-kreditkarten.info, die weiterführende Informationen zu Kreditkarten bietet und bei der darüber hinaus ein Kreditkarten Vergleich durchgeführt werden kann. Verwiesen wird auf dieser Seite eingehend darauf, dass eine Kreditkarte nicht gleich überall kostenlos einsetzbar ist, auch wenn keine Jahresgebühr anfällt. Bei der Nutzung von Geldautomaten können Gebühren berechnet werden, was nur bspw. bei der DKB Visa nicht der Fall ist. Diese Bargeldgebühren können sich im Urlaub schnell auf ein gutes Sümmchen addieren, für das man noch einmal lieber ins Restaurant hätte gehen können. Aus diesem Grund sollte man die Gebühren seine Kreditkarte kennen. Außerdem ist die Auslandsgebühr bei fast keiner Kreditkarte deaktiviert – sie fällt eigentlich generell an. Nur hier müssen Karteninhaber keine Panik haben, denn auch wenn die Gebühr so heißt, fällt sie nicht mehr generell im Ausland an. Nur in den Ländern, die nicht in der Euro-Zone liegen, muss man dieses Entgelt berappen.
Kreditkartenverträge kündigen
Es gab Zeiten, da wurden Verbraucher, die ihren Einkauf mit einer Kreditkarte zahlten, unverständlich angeschaut. Heute hat sich das ein wenig geändert und sowohl Visa als auch MasterCard Kreditkarten sind gängige Zahlungsmittel geworden. Wo früher die Hausbank erster Ansprechpartner für die Ausgabe einer solchen Kreditkarte war, gibt es heute eine ganze Reihe von Kreditkartenanbietern, die die Kreditkarten dieser führenden Kartenunternehmen anbieten. Dass es insoweit auch immer Kartenanbieter gibt, die von den Leistungen her den einen oder anderen Verbraucher mehr oder weniger ansprechen ist eine Tatsache die dazu führt, dass Verbraucher auch einmal ihre Kreditkarten kündigen wollen und einmal eine andere ausprobieren möchten.
Konkrete Gründe für eine Vertragskündigung können eine zu hohe Jahresgebühr sein sowie die Nichtinanspruchnahme von Leistungen, die mit der bisherigen Kreditkarte verbunden sind. Und wer mit seiner Kreditkarte am Geldautomaten Bargeld abhebt wird über die sehr hohen Gebühren für die Bargeldabhebung ebenfalls nicht erfreut sein und womöglich seinen Kartenvertrag kündigen, sollte ein anderer Kartenanbieter diese hohen Gebühren eben nicht festsetzen. Wenn Verbraucher ihren Kreditkartenvertrag kündigen wollen, sollten sie sich zuvor eine neue Kreditkarte besorgen. Denn nichts ist schlimmer, erst die alte gekündigt zu haben und dann ewig auf die neue warten zu müssen.
Für die Kündigung des bisherigen Kreditkartenvertrages ist allerdings zu beachten, dass diese der Schriftform bedarf. Nicht unwichtig in dem Zusammenhang war bisher der Zeitpunkt der Kündigung. Denn der Kreditkartenvertrag lief in der Regel immer ein Jahr und verlängerte sich um ein Weiteres. Das hat sich zum Glück geändert: Jetzt ist es unerheblich, wie lange der Vertrag noch läuft. Die Kreditkarte kann jederzeit gekündigt werden, maximal ein Monat darf die Bank als Frist zwischen Kündigungseingang und Wirksamwerden der Kündigung verlangen. Auch hier ist natürlich wichtig, dass die Kreditkarte an die Bank zurückgegeben wird und eine Möglichkeit geschaffen wird, das evtl. im Minus befindliche Kreditkartenkonto auszugleichen.
Und wenn die Kündigung den Kreditkartenanbieter erreicht, darf die Kreditkarte nicht mehr zum Bezahlen eingesetzt werden. Um die Kündigung des Kreditkartenvertrages endgültig wirksam werden zu lassen muss der Verbraucher seine Kreditkarte dem Kartenunternehmen unverzüglich zurückschicken. Außerdem muss gewährleistet sein, dass der Kreditkartensaldo ausgeglichen ist.
Vorteile der kostenlosen GenialCard Kreditkarte
In dem sehr großen Angebot an Kreditkarten gibt es auch immer mehr Karten, die gratis angeboten werden. Eine von diesen kostenlosen Kreditkarten ist die GenialCard. Hierbei handelt es sich um eine Visa-Karte der Hanseatic Bank. Eine kostenlose Kreditkarte – wo liegen die Vorteile der GenialCard?
Nun der erste große Vorteil dieser Kreditkarte liegt deutlich auf der Hand. Die GenialCard ist kostenlos und dies dauerhaft. Dabei kommt es nicht darauf an, irgendeine Summe als Mindestumsatz zu erreichen. Es wird für die GenialCard einfach keine Gebühr erhoben. Und trotzdem handelt es sich hierbei um eine vollwertige Visa-Kreditkarte. Damit kann man auch alle Vorteile genießen, die mit denen einer Visa-Karte verbunden werden – bargeldloses Bezahlen weltweit an weit über 27 Millionen Akzeptanzstellen. Doch es gibt noch eine ganze Menge mehr Vorteile der GenialCard. Jeden Monat erhält man eine sehr übersichtliche Abrechnung, damit man noch einmal nachvollziehen kann, wofür man seine Kreditkarte benutzt hat. Diese Abrechnung kann man dann ganz bequem per Überweisung bezahlen. Dabei muss man nicht die gesamte Summe auf einmal überweisen, es sind auch Teilzahlungen möglich.
Weitere Vorteile der GenialCard findet man im Bereich Sicherheit. Diese Kreditkarte verwendet nicht mehr den einfachen Magnetstreifen, sondern verfügt über die neueste Technik der Sicherheit für Karten – den EMV-Chip. Das entspricht dem topaktuellen Sicherheitsstandard und schützt die Daten vor Kopieren und Verfälschen. Doch im Bereich Sicherheit bietet die GenialCard auch einen Versicherungsschutz an, der dem Karteninhaber die Rückzahlung der Raten abnimmt, wenn dieser unverschuldet arbeitslos oder arbeitsunfähig wird. Auch im Falle des Todes werden diese Zahlungen von der Versicherung übernommen und die Hinterbliebenen werden damit nicht belastet.
Doch es gibt noch mehr Vorteile der GenialCard. Diese gratis Kreditkarte ist mit einer Best-Preis-Garantie ausgestattet. Das bedeutet, wenn man einen Artikel kauft und mit der Karte zahlt, dann bekommt man Geld gutgeschrieben, wenn man innerhalb von 60 Tagen den gleichen Artikel bei einem anderen Verkäufer günstiger entdeckt. Gutgeschrieben wird dann der Differenzbetrag. Beim Buchen von Urlaubsreisen über den Kooperationspartner Urlaubsplus erhält man einen Rabatt von 5 %. Alles zusammengenommen kann man sagen, dass es eine ganze Menge Vorteile der GenialCard gibt.
Wieso sind Schufa Kreditkarten so beliebt
Wie Kreditkarten ohne Schufa sind die Kreditkarten für Personen mit Schufa Eintrag, Jugendliche oder alle, die ihre Ausgaben im Griff haben möchten. Die Schufa Kreditkarte bekommt Jedermann, allerdings gibt es diese Karte nicht ohne Jahresgebühr. Die bekanntesten Anbieter ist sind die Landesbank Berlin und die Wirecard Bank.
Wieso sind Schufa Kreditkarten so beliebt? Mit zunehmender Arbeitslosigkeit steigen nachweislich die ungünstigen Einträge bei der Schufa von Arbeitnehmern an. Auch die Kündigung eines Kredites durch die Bank hat für den Kreditnehmer nicht nur die Folge, dass er den Restbetrag aus dem Kredit sofort zurückzahlen muss. Viel schlimmer ist, dass er einen negativen Eintrag bei der Schufa erhält mit der Folge, dass ihm eine zukünftige Kreditgewährung erschwert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht wird. Zudem wird er auch keine Möglichkeit bekommen, eine Kreditkarte im eigentlichen Sinne zu erhalten. Vielmehr muss er auf eine Kreditkarte ohne Schufa zurückgreifen, die ebenfalls von den Banken ausgegeben wird, bei der aber vor Kartenausgabe keine Schufa-Auskunft eingeholt wird, um die Bonität des Antragstellers zu überprüfen.
Der Grund dafür liegt in der besonderen Funktionsweise der Kreditkarte ohne Schufa. Denn der Karteninhaber kann mit dieser Kreditkarte erst bezahlen, wenn er ein entsprechendes Guthaben - ähnlich dem Prepaid Handy - eingezahlt hat. Ansonsten unterscheidet sich eine solche Kreditkarte in keiner Weise von den “normalen” Kreditkarten.
Die Kreditkarte ohne Schufa hat für Karteninhaber in Deutschland sogar noch einen weiteren großen Vorteil: Der Karteninhaber hat immer einen vollständigen Überblick über seine Ausgaben. Insofern kann die Kreditkarte auch einen Lerneffekt haben. Denn ohne ein ausreichendes Kartenguthaben ist eine Zahlung mit der Karte nicht möglich. So schützt die Kreditkarte in gewisser Weise auch vor Überschuldung.
Wie kurz erwähnt, können so genannte Prepaid Kreditkarten über die Hausbank beantragt werden. Da aber immer mehr Finanzdienstleister ihre Produkte auch ausschließlich über das Internet anbieten, kann ein Vergleich der Kreditkarte ohne Schufa sicher nicht schaden, wenngleich bei besonderen Aktionsangeboten Vorsicht geboten ist. Hier kann es passieren, dass die Kreditkarte ohne Schufa nur dann vergeben wird, wenn gleichzeitig ein Girokonto online oder ein Tagesgeldkonto eröffnet wird.
Außerdem sollte bei einem Vergleich der ausgebenden Institute darauf geachtet werden, wie hoch die Jahresgebühr der Kreditkarte ist. Da eine Prepaid Kreditkarte immer auch mit einem gewissen Mehraufwand für das Kartenunternehmen verbunden ist, unterscheiden sich die Gebühren mitunter erheblich. Zwar erhält der Karteninhaber auf das eingezahlte Guthaben eine Verzinsung, doch wird diese bei einer hohen Jahresgebühr schnell aufgefressen.
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