Geld sparen
Günstig an Schultüten kommen
Eine Schultüte zur Einschulung ist einfach Tradition und ein Muss für den ersten Schultag. Sie gehört mit zu den Dingen auf die sich die kleinen neuen Schüler am ersten Morgen vor der Schule besonders freuen und sollte auf keinen Fall vergessen werden. Viele Eltern fragen sich jedoch welches die richtige Schultüte für ihr Kind ist und was sie genau in diese hineinpacken sollen.
In eine Schultüte gehören dabei auf jeden Fall auch Süßigkeiten. Daneben sollte man jedoch auch überlegen, was für sonstige kleine Überraschungen man mit in die Tüte packen könnte - beispielsweise ein Matchbox-Auto für Jungs…
Viele Eltern wollen auch eine Schultüte basteln. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten. Am besten holt man sich dazu wertvolle Tipps, Anregungen und genaue Anleitungen aus dem Internet. Hier erfährt man alles vom Bauplan einer solchen Tüte bis hin zur Roth Spitze für die Schultüte. Traut man es sich nicht zu die Schultüte selber zu basteln, kann man sich auch fertige Exemplare (unter anderem auch gleich mit Inhalt) im Internet bestellen.
Auf keinen Fall jedoch sollte die Schultüte am ersten Schultag fehlen. Schließlich muss man davon ausgehen, dass auch alle anderen neuen Schüler einer Klasse eine solche Tüte geschenkt bekommen. Da wäre es für das eigene Kind wirklich unschön, wenn es als einziges ohne ein eigenes Exemplar da stünde. Zudem ist die Schultüte oftmals auch Gegenstand einer eventuellen ersten Unterrichtseinheit und Fragen wie “Kinder, was ist denn alles in eurer Schultüte?” sind nicht ungewöhnlich.
Somit sollte man seinem Kind auf jeden Fall eine reichhaltig bestückte Schultüte zur Einschulung gönnen.
Verbraucher verschwenden zu viel Geld beim Mobilfunk
Der Bereich Mobilfunk ist bekannt dafür dass die Verbraucher hier deutlich zu viel Geld ausgeben. Die Gründer dafür liegen vor allem darin dass hier eine gewisse Unübersichtlichkeit herrscht. Kaum jemand weis bevor er die Handyrechnung schriftlich hat eigentlich genau was er am Ende wirklich zahlt. Nicht selten bedienen sich die Mobilfunkprovider aller nur denkbaren miesen Tricks.
Nur ein Beispiel von vielen – der Internet-Flat-Trick: Dem Verbraucher wird teils sehr deutlich klar gemacht dass er über eine Internetflatrate fürs mobile Surfen verfügt. Surfen darf er zwar unbegrenzt, doch wenn er eMails empfängt oder versendet, Twitter oder Facebook abruft wird er für diesen Traffic plötzlich extra zur Kasse geben! Meist erfährt man davon dann erst wenn man nach vier, sechs oder acht Wochen das erste Mal genau auf seine Rechnung schaut. Es bleibt hier nichts anders übrig als vor Vertragsabschluss auch das Kleingedruckte sehr genau zu lesen.
Die Wahl eines wirklich guten und zum persönlichen Nutzungsprofil passenden Handyvertrags ist also der eine Punkt um Geld beim Mobilfunk einzusparen. Der andere große Ansatzpunkt ist das Nutzungsverhalten.
Viele Mobilfunkteilnehmer tätigen zahlreiche Telefonate die eigentlich nicht unbedingt nötig wären, kümmern sich nicht darum im welchen Netz der Telefonpartner zu Hause ist oder schreiben ungebremst eine SMS nach der anderen. Auf dieser Ausgabenseite lässt sich bereits durch sehr einfache Maßnahmen bares Geld einsparen.
Wie wäre es zum Beispiel für seinen SMS-Versand auf Free SMS aus dem Internet aus zu weichen? Oder einfach mal eine Telefonat zu verschieben bis man zu Hause ist und das Festnetz benutzen kann?
Würde sich der deutsche Durchschnittstelefonierer diese Fragen häufiger stellen, so könnte er seine Handyrechnung zusätzlich reduzieren!
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