Fonds
Wofür steht Thomas Lloyd
Die Frage, wofür Thomas Lloyd genau steht, kann man vor allem mit dem besonderen Schwerpunkt und der klaren Unternehmensphilosophie beantworten. Denn Thomas Lloyd legt Wert auf klare Werte und darauf, anhand seines Kodex erkannt zu werden. Der wichtigste Wert für Thomas Lloyd ist nämlich das Gleichgewicht aus Ökologie und Ökonomie. Entgegen erster Vermutungen ist diese so konsequent grüne Firma aber keineswegs im Umweltbereich tätig, sondern hat sich einen festen Platz auf dem Finanzsektor erobert. Gerade in diesem normalerweise rein ökonomisch ausgelegtem Haifischbecken aus Bankern und Finanziers vertritt Thomas Lloyd seine klar ökologische Linie. Vor allem äußert sich dieser Unternehmensschwerpunkt natürlich im Portfolio der Firma, die nur ökologisch wertvolle wie ökonomisch sinnvolle Produkte anbietet.
Zum Glück geht beides gerade langfristig ideal zusammen. In der Nachhaltigkeit liegt entsprechend auch ein weiterer und sehr passender Schwerpunkt des Unternehmens, das bewusst zum Konzept gemacht hat, nicht nur kurzfristig zu denken und sich auf den direkten Erfolg mit einer unvermeidbaren Blindheit für Langzeitschäden zu stürzen, sondern auch langfristig und mit Blick auf die Zukunft zu orientieren. Es sind Dinge wie Solarenergie, die gefördert werden. Diese Projekte sind natürlich ökologisch absolut vorbildlich und rentieren sich schon jetzt auch auf finanzieller statt nur auf moralischer Ebene. Je mehr Effekte unseres Umgangs mit der Erde wie die Umweltverschmutzung voranschreiten werden und je mehr die Rohstoffknappheit zunehmen wird, desto deutlicher wird auch die Bedeutung solcher Projekte werden. Und gleichzeitig wird auch ein Investor, der schon heute mit der Hilfe von Thomas Lloyd etwas Richtiges tut, in der Zukunft umso mehr für seine mutige und zukunftsträchtige Entscheidung für einen ökologischen Trend auch finanziell statt nur mit ruhigem Schlaf und gutem gewissen belohnt werden. Und nicht zuletzt lohnt es sich auch aus ganz egoistischen Gründen, nicht nur sowohl einseitig wie auch kurzsichtig dem schnellen Geld hinterher zu laufen, sondern dafür zu sorgen, dass die Erde als eigener Lebensraum auch gut bewohnbar und der Planet als Ökosystem gesund bleibt.
Nachhaltige Anlagen als lohnenswert eingestuft
Nachhaltige Anlagen, das klingt im ersten Moment nach einem ganz neuen, hippen Trend an den Märkten. Der Umweltschutz ist schließlich „in“, jeder bemüht sich darum und in jeder Branche versucht man, etwas dafür zu tun. Da klingen so genannte grüne Anlagen erst einmal nach einer weiteren Ausgeburt dieses Trends. So ganz stimmt das aber nicht. Zwar steigt die Beliebtheit grüner, oder nachhaltiger Anlagen gerade derzeit immer stärker an, aber eine Neuigkeit auf dem Markt ist diese im Grunde nicht. Denn seit über dreißig Jahren ist schon festzustellen, dass man mit nachhaltigen Anlagen anständige Renditen erreichen kann.
Bei der derzeit doch etwas schwierigen Lage an den Märkten fällt es vielen Anlegern nicht gerade leicht, sich für die richtige Investition zu entscheiden. Das weiß auch Jürg Zeltner, CEO beim UBS Wealth Management: „Die Zahl der Anlage- und Investitionsmöglichkeiten ist bereits heute fast unüberschaubar geworden und wächst täglich an Zahl und Produktvarianten. Gleichzeitig müssen Investitions - und Anlageentscheidungen immer schneller und zeitgleich zu den jeweiligen Marktzeiten getroffen werden, und das vor dem Hintergrund einer weltweiten Verkettung von Informationen, Ereignissen und Märkten.“ Viele Anleger stehen dem Thema nachhaltige Anlagen zuerst einmal skeptisch gegenüber. Viele befürchten, dass die Rendite schmal ausfällt, da der Anlagehorizont eingeschränkt ist. Doch an sich kann man die so genannten grünen Anlagen, die sowohl ökologischer als auch sozial orientierter Natur sein können, als absolut lohnenswert einstufen.
So wie durch mehrere Studien in diesem Jahr bekannt wurde, können Investoren, die in nachhaltige Anlagen investieren, über fast fünf Jahre ihre Renditen um 1,6 Prozent im Jahr erhöhen. Zu diesen Anlagen gehören vor allem Firmen mit überdurchschnittlichen Ratings zu Umwelt- oder Sozialleistungen. Auch Aktien mit hohem Nachhaltigkeitswert schnitten in den vergangenen Jahren besser ab als andere, teilweise sogar um bis zu 20 Prozent. Zwar bekamen die Nachhaltigkeitsindizes bei den Einbrüchen an den Börsen vor kurzem ebenfalls ihr Fett weg, doch in keinem Falle litten sie mehr unter den Schwankungen am Markt als andere Indizes. Teilweise kamen sie sogar noch besser davon. Man kann also schon mit gutem Gewissen behaupten, dass nachhaltige Anlagen eine gute Investition für die Zukunft sein werden.
Die Anlagestrategie der Alternative Investments verstehen
Bedingt unter anderem durch die weltweite Wirtschaftskrise und damit verbunden auch den zahlreichen Schwankungen an den weltweiten Börsen haben auch viele privat Anleger in den Jahren 2008 und 2009 viel Geld was sie angelegt haben auch verloren. So manche bis dahin sichere und gute Altersvorsorge hat sich in Luft aufgelöst, weil die gewählte Anlageform mit einem unkalkulierbaren Risiko verbunden war. Der Ruf nach Investmentformen, die aber auch mit einer hohen Sicherheit belegt sind, wird daher aus Richtung der privaten Anleger immer lauter.
Leider ist es nicht so ganz einfach, eine Investmentform zu finden, die ein hohes Maß an Sicherheit mit sich bringt und dennoch eine gute Rendite für die Anleger erwirtschaften kann, und die sich auch sehen lassen kann. Bei den meisten herkömmlichen Investmentformen gestaltet es sich nämlich so, dass wenn eine hohe Rendite lockt, der Investor auch bereit sein muss, ein gewisses Risiko einzugehen. Wer dabei eher auf Sicherheit setzt, der muss sich in der Regel mit einer geringen Rendite zufrieden geben. Etwas anders funktionieren die Alternative Investments, bei denen es sich eher um eine Investmentstrategie als um einen einzigen, speziellen Fonds handelt. Die Alternative Investments zeichnen sich dadurch aus, dass sie gleichzeitig in viele verschiedene Anlageklassen investieren und damit das Risiko der Anleger auf viele unterschiedliche Märkte verteilen. Das bringt für die Anleger auch Sicherheit.
Durch diese Flexibilität ist unter anderem nicht nur das Risiko minimiert, sondern es können auch die Chancen besser genutzt werden, die sich auf den verschiedenen Märkten darstellen. Eine Art der Alternative Investments sind die Multi Asset Fonds, die sich die Chancen der Aktien und Anleihen, Immobilien und Devisen gleichzeitig zunutze machen. Die Multi Asset Fonds sind zudem in der Lage, auch am Rohstoffmarkt zu investieren und tun dies durch den Kauf von Aktien von Unternehmen der Rohstoffbranche oder aber durch den Kauf von Rohstoffkontrakten.
Multi Asset - Anlegen mit kleinem Risiko?
Wer sich schon einmal mit dem Thema Anlagemarkt beschäftigt hat, weiß sicherlich, dass es hier viele verschiedene Angebote gibt. Gerade in der heutigen Zeit ist es sehr schwierig, sich dafür zu entscheiden, einen Teil seines Geldes hier anzulegen, um vielleicht große Gewinne zu erzielen.
Das Problem vieler Menschen ist hierbei das Risiko, denn neben großen Gewinnen gibt es auch immer die Gefahr alles zu verlieren. Daher sollte man sich, wenn man wirklich Geld anlegen möchte, vorher genau von einem Experten beraten lassen, welche Art der Anlage denn sinnvoll währe. Natürlich muss man auch vom eigenen Gefühl ausgehen. Wer genau weiß, dass er nachts kein Auge mehr zubekommt, wenn es zu Schwankungen auf dem Markt kommt, der sollte lieber die Finger von den normalen Aktiengeschäften lassen. Doch auch diese Menschen müssen nicht komplett darauf verzichten, ihr Geld anzulegen. Seit dem Jahre 2004 gibt es die so genannten Multi Asset Fonds. Hier legt man sein Geld nicht auf einen bestimmten Markt fest, sondern kann in mehrere Bereiche gleichzeitig investieren. Der große Vorteil der Multi Asset Fonds liegt also darin, dass man auf jede Marktlage sofort reagieren kann.
Dadurch verringert sich das Risiko großer Verluste um ein vielfaches. Natürlich sinken bei dieser Anlageform auch die Gewinne, sodass man sich darüber im Klaren sein muss, dass man mit den Multi Asset Fonds sicher nicht reich werden kann. Neben den niedrigen Gewinnen, sind auch die Kosten ein ganz wichtiges Thema. Da man die Märkte nicht ständig selbst im Auge behalten kann, benötigt man für die Multi Asset Fonds einen Fondsmanager. Dieser kümmert sich dann darum, dass die Anlage stets auf dem höchsten Markt liegt. Jede Umgewichtung ist dabei mit Kosten verbunden, sodass diese auch noch vom eigentlichen Gewinn der Multi Asset Fonds abgezogen werden muss.
Total Return und offene Immobilienfonds
Oft fällt in Verbindung mit Fonds der Begriff Total Return. Hiermit sind Fonds gemeint, die entweder einen Verlust ausschließen können oder diesen zumindest minimieren. Bei dem Total Return sind jedoch unbedingt Unterschiede zu berücksichtigen. Leider ist es so, dass eine Definition des Total Return von Fondsmanager zu Fondsmanager sehr unterschiedlich ausfällt.
Das ist der Grund, warum es dem Anleger hier nicht besonders leicht gemacht wird. Ein Total Return wird oftmals ohne Benchmark angeboten. Sie erwirtschaften im Allgemeinen recht gute Erträge und richten sich nach dem Anlageziel. Die Fondsanbieter sehen hier ganz klar die Möglichkeit, sich ständig im Plus zu bewegen. Die größte Bedeutung erhalten hier nicht die in zu investierenden Papiere, welches die Definition ganz klar entscheidet. Das Risiko, welcher der Anleger schließlich eingeht, ist hier viel entscheidender. Es ist auch zu beobachten, dass die Nachfrage an Immobilienfonds in letzter Zeit deutlich steigt. Der Grund hierfür ist es, dass sie von der Wirtschaftslage scheinbar völlig unberührt bleiben. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede.
Man unterscheidet zwischen geschlossene und offene Immobilienfonds. Empfehlenswerter für den Privatanleger ist allerdings eindeutig der offene Immobilienfonds. Da dieser es möglich macht, schon für sehr geringe Beiträge Teilhaber einer Immobilie zu werden, greifen immer mehr Anleger auf diese Möglichkeit zurück.
Diese Form der Fonds ist bei jeder Bank erhältlich. Über die Banken läuft dann auch ein eventueller Verkauf von Anteilen. Im Gegensatz zu offene Immobilienfonds wird der geschlossene Immobilienfonds, wie der Name schon sagt, geschlossen, sobald er sein Kapital erreicht hat. Ab diesem Zeitpunkt sind auch weder Ein- noch Auszahlungen möglich. Hierin entscheidet sich diese Form zu dem offene Immobilienfonds. Der offene investiert vorwiegend in Bürogebäude oder Einzelhandelsimmobilien. 15 Objekte werden hierfür in etwa nötig. Die Anlage in unbebaute Grundstücke wird begrenzt, um das Risiko zu senken. Die Erträge werden erzielt durch Mieteinnahmen und Wertsteigerungen der jeweiligen Objekte.
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